Chaenomeles / Scheinquitte / Zierquitte - Gartencenter Rennbahnstrasse in Berlin - Weißensee

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Scheinquitte / Zierquitte
Chaenomeles 
Besonderheiten:
Blatt:
Blütenfarbe:
Blütezeit:
Boden:
Früchte:
Laub:
Laubfarbe:
Standort:
Verwendung:
Wuchs:
Wuchsbreite:
Wuchsgeschwindigkeit:
Wuchshöhe:
Früchte essbar, hohe Schnittverträglichkeit
grob kerbig gesägt
rot
Mai - Juni
normale Gartenböden, nicht zu kalkreich
Apfelfrüchte, dickes, hartes Fruchtfleisch
laubabwerfend
grün
Sonne bis Halbschatten
Zierstrauch im Garten, Wildobst, niedrige Zierhecke
so breit wie hoch
80 - 150 cm
20 - 60 cm/Jahr
100 - 150 cm

 
In Europa werden sie bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts als Ziersträucher kultiviert. Es existieren verschiedene Hybridensorten, die sich in Blütenfarbe und Wuchs unterscheiden. Der Strauch gilt als industriefest und ist am besten mit einer Höhe von 80 bis 120 cm gut als Heckenpflanze geeignet. Dort verträgt er starken Schnitt, sodass er als Hecke schmal gehalten werden kann, bei gelenktem natürlichem Wuchs blüht er jedoch besser. Die Pflanze bevorzugt guten, tiefgründigen Gartenboden und ist als wertvoller Blühstrauch (Blütezeit April-Mai) beliebt. Die beste Pflanzzeit ist Anfang Oktober oder der Monat April. Die Früchte ergeben nach den ersten Herbstfrösten ein gut schmeckendes Gelee. Sie können ebenso vielfältig wie Quitten verwertet werden. Die Früchte der Zierquitten enthalten nur wenig Zucker und viel Pektin, daher können sie als Gelierhilfe eingesetzt werden und wirken gegen Durchfall. Der saure Saft kann als Ersatz für Zitronensaft dienen. Die dornenlose Sorte Cido hat den Beinamen „Nordische Zitrone“.

  • sparriger Kleinstrauch mit einer Wuchshöhe zwischen 1 bis 1,5 Meter
  • auch für Hecken (2 pro Meter), undurchdringlich durch bedornte Triebe
  • hellrote Blüte im Mai / Juni, selbst fruchtbar
  • Früchte ab Spätsommer, essbar und zum Einkochen (Marmelade), gelblich
  • bestes Gedeihen in voller Sonne bis Halbschatten auf nährstoffreichen und gut feuchten Böden, Kalk meidend
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