Cornus sanguinea / Roter Hartriegel - Gartencenter Rennbahnstrasse in Berlin - Weißensee

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Roter Hartriegel
Cornus sanguinea
Besonderheiten:
Blatt:
Blütenfarbe:
Blütezeit:
Boden:
Fruchtschmuck:
Herbstfärbung:
Laub:
Laubfarbe:
Standort:
Verwendung:
Wuchs:
Wuchsbreite:
Wuchsgeschwindigkeit:
Wuchshöhe
sonnseits rotes Holz, Vogelnährgehölz
im Herbst leuchtend weinrot
weiß
Mai - Juni
alle Böden, liebt allerdings frische, humose Böden
ja
ja
laubabwerfend
grün
Sonne bis Halbschatten
Pioniergehölz, freiwachsende Hecken
aufrecht wachsend, später breitwüchsig
300 - 400 cm
20 - 40 cm/Jahr
300 - 500 cm

 
Die Sonne sorgte dafür dass der Rote Hartriegel zu seinem Namen kam, hat sie ihm doch mit ihrem Licht und der Wärme zum Einen rot gefärbte Triebe über den Winter und zum Anderen eine leuchtend rote Herbstfärbung des Laubes geschenkt.
Die weißen Blüten sind in Trugdolden ab Mai zu entdecken, runde, schwarzviolette Früchte folgen und sind im September reif. Vögel finden sie äußerst schmackhaft. 
Der sich aufrecht und später auch breitwüchsig entwickelnde Strauch bevorzugt einen frischen, humosen Boden, er toleriert aber auch alle anderen. Mit 300 bis 500 cm ist das einheimische Pioniergehölz ausgewachsen und findet seinen Platz in Knicks und freiwachsenden Hecken sowie als Landschaftsgehölz. Über den Sommer ist das Holz zwar meist rein grün, aber durch die Blätter sehr verdeckt. Zum Herbst färbt sich das Laub intensiv und über den Winter macht der rote Hartriegel mit seinen roten Zweigen dem deutschen Namen alle Ehre

  • junge Triebe über den Winter dunkelblutrot gefärbt
  • Herbstfärbung von orange bis weinrot leuchtend
  • sehr robust
  • Früchte gelten als schwach giftig und sollten nicht verzehrt werden
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